Schulstraße + BiciBus = gemeinsam noch stärker.

Schulstraße + BiciBus: Zwei starke Ideen zusammendenken
Schulstraßen sind auf dem Vormarsch – und das ist eine richtig gute Entwicklung. Nordrhein-Westfalen nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein: 93 Schulstraßen gibt es dort bereits, 19 weitere sollen noch 2026 folgen.
Schulstraßen schaffen mehr Sicherheit, Ruhe und vor allem mehr Raum für Kinder rund um die Schule. Wir sehen darin eine große Chance, diesen erfolgreichen Ansatz um einen weiteren Baustein zu ergänzen: den BiciBus.
Denn während die Schulstraße das unmittelbare Schulumfeld sicherer und kinderfreundlicher gestaltet, beginnt der BiciBus bereits zu Hause und in der Nachbarschaft. Kinder treffen sich an festen Haltepunkten und fahren gemeinsam auf einer festgelegten Route zur Schule. Dabei verbinden sich Bewegung, Verkehrserfahrung, Gemeinschaft und zunehmende Selbstständigkeit.
🏠 Zuhause → 🚲 BiciBus → 🚸 Schulstraße → 🏫 Schule
Bislang werden beide Ansätze noch viel zu selten gemeinsam gedacht. Dabei liegt genau darin großes Potenzial: Schulstraße und BiciBus können gemeinsam einen durchgängigen aktiven Schulweg schaffen – von der Haustür bis zum Schultor.
BiciBus Deutschland schlägt deshalb vor, bei der Planung neuer Schulstraßen künftig auch zu prüfen, ob ein BiciBus als ergänzender Baustein aktiver Schulmobilität eingerichtet werden kann.
Schulstraßen schaffen Raum für Kinder.
BiciBus bringt Bewegung hinein.**
In unserem neuen Positionspapier „Schulstraße + BiciBus“ zeigen wir, warum beide Konzepte so gut zusammenpassen, welche Chancen sich daraus für Kinder, Schulen und Kommunen ergeben – und wie aus zwei erfolgreichen Ansätzen ein ganzheitliches Schulwegkonzept werden kann.









